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Trockenverklebung

Bei einer Trockenverklebung wird im Gegensatz zur Nassverklebung die Folienschrift direkt auf das Objekt geklebt.

Folienschriften mit kleinen und mittleren Maßen (bis zur 'Armspannweite') lassen sich als Trockenverklebung direkt aufkleben. Nach dem Abziehen des Trägerpapiers wird bei der Trockenverklebung die Folienschrift direkt auf das Objekt geklebt.

Einzeilige lange Folienschriften bis zu 2 Metern lassen sich ebenfalls gut trocken verkleben, indem man die Folienschrift zunächst an der oberen Kante durchgängig mit einem Krepp-Klebeband auf dem Objekt fixiert. Anschließend schneidet man die Folienschrift in etwa 50 cm breite Teilstücke (zwischen den Buchstaben) und entfernt von oben nach unten das Trägerpapier und rakelt dabei gleichzeitig die Folienschrift an.

Die Trockenverklebung läßt keine Korrekturen zu. Ein Ausrichten oder Entfernen zum erneuten Positionieren der Folienschrift ist bei der Trockenverklebung nicht möglich. Dies geht nur bei der Nassverklebung.

Eventuelle Blasen in der Folienschrift sind bei der Trockenverklebung kein Problem. Die Blase wird mit einer sehr spitzen Nadel angestochen und die Luft vorsichtig herausmassiert. Die Folie 'arbeitet' nach der Verklebung und zieht sich in der Regel von selber straff und blasenfrei (wenn die Luft durch den Nadelstich entweichen kann). Keinesfalls darf eine Luftblase angeschnitten werden, da man den Schnitt nach einigen Wochen sehen wird.

 

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